Pressemitteilung

Termin mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

Von: Michael Bürgel

26. Februar 2021

Das DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V. als internationale Forschungseinrichtung ist als einer der größten Arbeitgeber nicht nur für die Entwicklung unserer Region sehr wichtig, sondern auch ein bedeutsamer Botschafter für das Artland.

Das DIL ist den Artländern sicherlich ein Begriff, aber was dort genau passiert ist für Viele oftmals eine Unbekannte. Dies war auch einer der Gründe, warum ich mich über das DIL sowie über deren strategische Wünsche und Ziele vor Ort erkundigen wollte. In rund drei Stunden haben Vorstand und Geschäftsführer Dr. Volker Heinz und Clemens Hollah, Geschäftsführer DIL Engineering GmbH mir das DIL mit ihrer Organisation und ihren Beschäftigungsfeldern intensiv nähergebracht.

Das DIL plant aktuell das Forschungsgebiet der Lebensmittelwissenschaft am DIL auf dem Food Science and Technology Campus Artland in einer Onlineveranstaltung für die Bevölkerung in der Region näher darzustellen. Geplant ist, dass sich einzelne Abteilungen des Instituts vorstellen und Moderatoren durch ein sicherlich interessantes Programm führen werden. Ein Termin ist gerade in der finalen Abstimmung und wird kurzfristig bekanntgegeben.

Ausgetauscht hat man sich auch über den aktuellen Stand zum geplanten internationalen Masterstudiengang „Food Process an Product Engineering“. Dieser Studiengang soll ab dem Wintersemester 2022/23 mit 25 Studierenden starten. Das Land Niedersachsen hat hierzu die erforderlichen Wege geebnet und für die stufenweise Einrichtung von Ankerprofessuren in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück und der Tierärztlichen Hochschule Hannover bereits Fördermittel bewilligt.

Hierzu gilt es aber noch die notwendigen Infrastrukturen für die Studierenden als auch der Professoren für den neuen Hochschulstandort Quakenbrück voranzubringen.

Herzlichen Dank für die interessanten Einblicke!

Für meinen politischen Weg haben sie mir viel Erfolg gewünscht.

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„Zusammen für das Artland“