Besuch im Headquarter von Torsten Pistol

Von: Redaktion | michael-buergel.de

Michael Bürgel (m.) besucht zusammen mit Hans-Uwe Desing (l., Vorsitzender SPD Badbergen)  das Headquarter von Torsten Pistol (r.).

18. April 2021

Im Rahmen meiner Besuche war mir von vornherein klar, dass ich hier unbedingt vorbeimuss. Auf seiner Internetseite heißt es: “Aufgewachsen auf dem platten Land im niedersächsischen Artland, ging’s für Torsten Pistol a.k.a. Pistole steil bergauf. Mit viel Talent, Leidenschaft und einer Prise Glück wurde aus dem gelernten Krankenpfleger und Rettungssanitäter zuerst ein Fischzüchter und schließlich Chef von Pistole Hardcore-Food. Das habe ich zusammen mit dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Badbergen, Hans-Uwe Desing, zum Anlass genommen, um einmal die neusten Gedanken von „Pistole“ zu erfahren. 

Seine Devise lautet einfach: „Alles selbst machen – Komfortzonen gibt es bei mir nicht.“ Das merkt man ihm im Gespräch auch deutlich an, denn Angst vor neuen Erfahrungen kennt er nicht. Gestartet ist er mit seinem neuen Headquarter im September 2018 und das hat sich bislang stetig und gut entwickelt. Mittlerweile hat er ein Standing in der Gastroszene, was für beste Lebensmittel steht. Gepaart mit der Philosophie des Hardcore gibt es für ihn keine Grenzen, was er auch kompromisslos durchzieht und kommuniziert.

Das Sortiment von Torsten Pistol hat jede Menge Auswahl zu bieten. Schwer, hier nichts zu finden.

Erfreut war ich zu hören, dass er mit seiner Marke viele Kunden aus ganz Deutschland anlockt und er damit das Artland noch bekannter macht. Sein Angebot ist groß, denn hier bekommt man vom Likör, Schnäpse, Fisch, Fleisch und Soßen ein große Bandbreite an kulinarischen Leckerbissen geboten.

Innovativ hat er Ende des letzten Jahres seinen Abfüllbereich outgesourct. Für ihn sagt er, war das ein riesengroßer Gewinn, denn so hat er mehr Zeit gewonnen, um noch effektiver an seinem Unternehmen zu arbeiten.

Zum Abschluss hat er uns noch einen Wunsch mitgegeben: „Ich würde mir wünschen, dass wir in dieser Zeit noch enger zusammenrutschen und uns gegenseitig mehr unterstützen“. Diesem Wunsch konnten wir uns diesem positiv Verrückten nur anschließen.

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„Zusammen für das Artland“